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FRANÇOY VILLON

FRANÇOY VILLON [+] [-]

Françoy Villon geboren im Jahre 1431 in Paris. Villons eigentlicher Name (Montcorbier? Des Loges?) ist nicht sicher bekannt. Vermutlich dank der Fürsorge des Pariser Stiftsherrn und Kirchenrechtsdozenten Guillaume de Villon, dessen Namen er später angenommen hat zog ihn auf und förderte ihn. Auf diese Weise erhält er eine universitäre Ausbildung
In 1463 verbannt, wonach sich seine Spur verliert.
Villon wird als erster moderner Lyriker betrachtet den Frankreich im Mittelalter hervorgebracht hat.
Sein erhaltenes Oeuvre ist Le Lais das im Herbst 1461 begonnene, zahlreiche Balladen Le Testament; sechzehn zwischen 1455 und 1463 entstandene Gedichte (meist Balladen), 1457 an dessen Hof gedichtet sind; sowie elf schwer verständliche Balladen im Gaunerjargon, die Villon wohl 1462 verfasst hat. Vor allem das Testament (das ab 1489 auch in gedruckten Ausgaben verbreitet ist) war ein beachtlicher Bucherfolg im Paris des späten 15. Jh., zweifellos aufgrund Villons witziger und bissiger Hiebe auf Ihre Kunst liegt in der ungewöhnlichen Prägnanz, Lebendigkeit und Ausdruckskraft der Sprache.
Gibt es eine ganze Reihe von Übersetzungen und CDs von Villon auf dem literarischen Markt.
Das schmale Werk, umfasst hauptsächlich die berühmten Testamente, das Kleine Testament (auch Lais) und das Große Testament.
Ob er also die erste Druckausgabe seiner Werke 1489 noch erlebt hatte, ist äußerst ungewiss. Bezeichnend bleibt es jedenfalls, dass dieses Werk zu den ersten Gutenberg-Ausgaben zählt. Am Ende des höfischen Mäzenatentums, zu Beginn einer völlig neu sich abzeichnenden Situation für den Künstler und die Kunst.

 
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